Nachsorge

Warum Nachsorge?

Nach der stationären psychosomatischen Rehabilitation kommt es darauf an, die neu gewonnenen Einsichten und Erfahrungen in den Alltag und vor allem auch in das Berufsleben zu integrieren. Manchmal ist es schwierig, dies aus eigener Kraft zu schaffen. Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet deshalb an verschiedenen Standorten eine Nachsorge an, mit deren Hilfe der Übergang von der (teil)stationären Behandlung in den Alltag unterstützt wird.

Ziele der Reha-Nachsorge

Ziele der intensivierten Rehabilitations-Nachsorge sind

  • Unterstützung bei beruflichen und persönlichen Schwierigkeiten nach der Rehabilitation
  • Konkretisierung und Umsetzung der während der Rehabilitation gesetzten Ziele
  • Festigung von Selbstvertrauen in Alltag und Beruf
  • Kompetenzerweiterung bei der Konfliktbewältigung im Beruf und Alltag
  • Gezielte Unterstützung bei Arbeitsplatzproblemen

Das Behandlungsprogramm

Die intensivierte psychosomatische Rehabilitationsnachsorge umfasst

  • regelmässige wöchentliche Gruppensitzungen mit acht bis zehn Gruppenmitgliedern
  • neunzig Minuten in den Abendstunden
  • insgesamt 27 Gruppensitzungen, verteilt über sechs Monate
  • Betreuung durch Gruppenleiter, die über langjährige Erfahrung in der psychosomatischen Rehabilitation verfügen

Allen unseren Patienten, die sich für eine derartige psychosomatische Rehabilitations-Nachsorge interessieren, bieten wir die Möglichkeit zu einer ausführlichen und individuellen Beratung in unserem Rehabilitations-Zentrum.
Wenn das IRENA-Programm für Sie geeignet ist, können wir noch während Ihrer Rehabilitation Kontakt zur Nachsorge-Einrichtung aufnehmen und die erforderlichen Formalitäten erledigen.

Unsere Meinung

Wir haben mit IRENA sehr gute Erfahrungen gemacht: 
Seit einigen Jahren führen wir gemeinsam mit der Taubertal-Reha-Klinik der DRV-Bund in Würzburg die Nachsorge durch. Unsere Untersuchungen belegen gute Behandlungserfolge.